Effizienz, Transparenz und Benchmarking auf neuem Level

Warum ECLASS jetzt wichtiger ist als je zuvor

Die Möbelbranche steht mitten in der digitalen Transformation. Unterschiedliche Datenformate, manuelle Prozesse und fehlende Vergleichbarkeit erschweren die Zusammenarbeit – vom Produktdatenmanagement bis zur Sortimentsplanung.

Mit eClass entsteht eine einheitliche, international anerkannte Grundlage zur Klassifizierung und Beschreibung von Produkten.

Integrated Worlds unterstützt Sie dabei, diesen Standard in Ihre bestehenden Systeme und Prozesse zu integrieren – damit Sie nicht nur digitaler, sondern auch effizienter und wettbewerbsfähiger werden.

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Warum ECLASS die Möbelbranche stärkt

Die wichtigsten allgemeinen FAQ im Überblick

eClass ist ein internationaler Standard, der Produkte und Dienstleistungen anhand einheitlicher Merkmale beschreibt. Er schafft eine gemeinsame Datensprache, die Branchen, Systeme und Unternehmen verbindet.

Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und weniger Fehler in der Datenkommunikation. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Daten effizient zu strukturieren, die Zusammenarbeit zu vereinfachen und Benchmarks zu ermöglichen – alles ohne Ihre Eigenständigkeit bzw Individualität zu verlieren oder preiszugeben.

Weil sie von Natur aus vielfältig ist. Mit eClass können Hersteller, Händler und Lieferanten ihre Produktdaten harmonisieren, was Kommunikation, Planung und Beschaffung deutlich vereinfacht.

Nein. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt und sorgen dafür, dass die Implementierung in Ihrem Unternehmen reibungslos verläuft.

Der Digitale Produktpass wird künftig Informationen zu Materialien, Nachhaltigkeit und Herkunft bereitstellen müssen. eClass bildet dafür die strukturierte Datengrundlage – ein klarer Vorteil für Unternehmen, die frühzeitig umsteigen.

Der ECLASS Standard bietet bereits heute mit rund 48.000 Klassen und 23.000 Merkmalen eine herstellerunabhängige und branchenübergreifende Lösung, um Produkte eindeutig zu beschreiben. Zudem wird der Standard kontinuierlich mit den Experten aus Entwicklung, Industrie und Handel weiterentwickelt und an aktuelle Anforderungen angepasst.

Informationen für den Digitalen Produktpass können mit ECLASS Strukturelementen, wie „Environmental Footprint“, „General Battery and Manufacturer Information“ oder „Circularity and Resource Efficiency“ in der Asset Administration Shell (AAS) abgebildet werden. Die Asset Administration Shell, oder „Verwaltungsschale„, ist ein Austauschformat für Daten und bündelt in Teilmodellen Informationen über Produkte entlang ihres gesamten Lebenszyklus.

Führende Möbelhersteller und -händler in Deutschland und Europa nutzen eClass. Aber nicht nur die! eClass wird branchenübergreifend verwendet und stellt sicher, dass auch in Zukunft eine branchenübergreifende Zusammenarbeit (Stichwort: Kreislaufwirtschaft) möglich ist.

Nein, eine Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung, um eClass zu nutzen. Die eClass-Strukturen und Klassifikationen können unabhängig von einer Mitgliedschaft angewendet werden. Eine Mitgliedschaft bietet jedoch Vorteile – beispielsweise frühzeitigen Zugang zu neuen Versionen, Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Weiterentwicklung des Standards und direkten Austausch mit der eClass-Community. Wir unterstützen Sie dabei, den für Ihr Unternehmen passenden Weg zu wählen.

Unser Ziel: Gemeinsam mit Ihnen die Branche voranbringen

Sehen Sie hier, wer aus der Möbelbranche bereits ECLASS nutzt – als Anwender und/oder aktiver Mitgliedsunternehmen. Dies sind sowohl unsere Kunden als auch Partner. Jeder behält dabei seine eigene Identität, doch gemeinsam schaffen wir die Grundlage, um Trends abzuleiten, Prozesse zu optimieren und die Branche effizienter zu gestalten.

Was kann eClass für die Möbelindustrie konkret leisten?

eClass reduziert vor allem die versteckten Kosten im Daten- und Informationsmanagement: weniger manuelle Datenerfassung, weniger Rückfragen zwischen Handelspartnern und deutlich geringerer Aufwand bei der Sortimentspflege.
Durch die klare, einheitliche Struktur können Produktdaten direkt systemübergreifend genutzt werden – ohne Brüche zwischen Handel, Industrie und IT-Systemen. So sparen Unternehmen Zeit in Einkauf, Vertrieb und Marketing – und gewinnen eine belastbare Datengrundlage für Automatisierung und KI-basierte Prozesse.

Mit eClass liegen Daten branchenweit in einer vergleichbaren Struktur vor. Das ermöglicht es, Trends frühzeitig zu erkennen, Sortimente schneller anzupassen und Preisentwicklungen oder Materialverfügbarkeiten besser zu bewerten.
Unternehmen, die eClass einsetzen, arbeiten mit einer gemeinsamen Informationsbasis – das macht sie agiler, vernetzter und besser vorbereitet auf neue Marktanforderungen.

eClass schafft aus Produktdaten verwertbare Informationen. Statt isolierter Excel-Listen oder unstrukturierter Artikelstammdaten entstehen einheitliche Datenmodelle, die direkt in PIM-, ERP- oder eCommerce-Systeme integriert werden können.
Das macht Analysen, automatisierte Sortimentspflege und digitale Services möglich – ein klarer Schritt von der Datenverwaltung hin zu datengetriebenen Geschäftsentscheidungen.

Weil eClass international, herstellerneutral und branchenübergreifend anerkannt ist. Während andere Systeme proprietär oder eingeschränkt nutzbar sind, bildet eClass eine offene und standardisierte Grundlage, auf der sich die gesamte Wertschöpfungskette abbilden lässt – von der Materialbeschreibung bis zum Digitalen Produktpass.
Gerade in der Möbelbranche ermöglicht das Kompatibilität über Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg.

eClass ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Hebel: Es schafft Effizienz, senkt Kosten, eröffnet neue Geschäftsmodelle und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche.
Wenn alle Marktteilnehmer dieselbe Datensprache sprechen, entsteht Transparenz, Vertrauen und Innovationskraft – eine Voraussetzung, um die Möbelbranche als Ganzes digital und zukunftssicher aufzustellen. Unternehmen, die auf eClass setzen, schaffen damit die Grundlage, um gemeinsam datenbasiert zu wachsen, ohne ihre individuelle Identität aufzugeben.

eClass schafft Struktur, ohne Individualität einzuschränken. Jedes Unternehmen bleibt erkennbar – in seinen Markenwerten, Designs und Prozessen. Der Standard sorgt lediglich dafür, dass Daten vergleichbar und kompatibel werden, nicht dass Produkte oder Marken vereinheitlicht werden. Oder anders gesagt: Ihr Sonnenrot bleibt Sonnenrot – aber es lässt sich jetzt eindeutig beschreiben, teilen und wiederfinden. So entsteht Effizienz, ohne dass Charakter und Differenzierung verloren gehen.

Der Mittelstand steht oft vor der Herausforderung, komplexe Datenstrukturen handhabbar zu machen. Mit über 41.000 Klassen, 17.000 Merkmalen und 57.000 Schlagworten bietet eClass die notwendige Tiefe und Flexibilität, damit sich jedes Unternehmen wiederfindet. Die einheitliche Sprache vermeidet Medienbrüche, sorgt für Prozesssicherheit – und wächst mit den Anforderungen der Branche weiter. Und falls ein Merkmal fehlt: eClass wird kontinuierlich von Branchenfachleuten weiterentwickelt — praxisnah und offen. Wie Stefan Willms es formuliert: „Da findet sich jeder wieder – und wenn nicht, wird eClass stetig weiterentwickelt.“

eClass entfaltet seinen vollen Nutzen erst, wenn die gesamte Wertschöpfungskette ihn gemeinsam nutzt. Nur wenn Hersteller, Händler und Dienstleister auf denselben Standard setzen, entstehen durchgängige Datenflüsse und transparente Prozesse. Das Ergebnis: weniger Reibungspunkte, schnellere Marktkommunikation und eine gemeinsame Basis für Innovation – über alle Unternehmensgrenzen hinweg.

Für Verbundgruppen ist eClass ein entscheidender Hebel, um Daten aus verschiedenen Quellen (anonymisiert) vergleichbar und zentral nutzbar zu machen. Unterschiedliche Lieferantenstrukturen lassen sich in einem Standard zusammenführen, ohne individuelle Stärken zu verlieren. So entstehen verlässliche Datengrundlagen für Sortimentspflege, Auswertungen und gemeinsame Strategien – ein echter Gewinn für alle Mitglieder und Partner.

Stefan Willms ist ein anerkannter Branchenexperte, der sich aktiv dafür einsetzt, dass eClass in der Möbelindustrie praxisnah umgesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Seine Firma morphe unterstützt Hersteller und Händler dabei, ihre Produktdaten nach eClass zu strukturieren und in den eigenen Systemen nutzbar zu machen. Gemeinsam mit Partnern wie uns, Integrated Worlds sorgen sie dafür, dass die standardisierten Daten von der Theorie in die Praxis gelangen – und so die gesamte Möbelbranche effizienter, transparenter und zukunftsfähiger wird.

Das sagen Anwender – Wieso machen Sie ECLASS:

95%

Optimierte Struktur Ihres Einkaufsportfolio

86%

Bessere Organisation im Einkaufsprozess

70%

Optimierte Struktur im Lieferantenmanagement


Können Unternehmen mit ECLASS sparen?
Die größten Einsparpotenziale sehen ECLASS Nutzer im Einkauf und im Vertrieb

8,5

Einsparung Sachkosten / Einkauf

7,1

Im Vertrieb

11,6

Einsparpotenzial der Sachkosten im Engeneering

IWOfurn Summit 24: Nicht nur graue Theorie – Welche wirtschaftlichen Potenziale im DPP liegen

Erfahren Sie in der Aufzeichnung des IWOfurn Summit 2024 mehr darüber welche wirtschaftlichen Potenziale im DPP liegen: „Wirtschaftliche Potenziale des DPP“ – Der DPP wird nachhaltig aufgrund der Regulatorik alle Branchen betreffen. Doch bietet der DPP sogar Chancen oder wirtschaftliche Potenziale für die Unternehmen? Sind digitale Standards der Schlüssel? Warum der DPP ein Einstieg in die Digitalisierung ist. Thorsten Kroke, Managing Director, ECLASS e. V. vertreten durch Stefan Willms, morphe.

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Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten, und sorgen – egal, ob Möbelbranche oder darüber hinaus – dafür, dass aus den Daten die richtigen Taten folgen!

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Patrick Sönke
Patrick SönkeGeschäftsführer
Klaus Bröhl
Klaus BröhlGründer & Geschäftsführer